Der Film

Die Idee des Films: Was kaum erlebt, ist schon wieder vorbei; wie gewonnen so zerronnen – ein experimentell künstlerischer Film mit realen Überblendungen in die jeweilige Jahreszeit. Eine dadaistische Figur entsteht.

Die Idee ist im Laufe der Jahre, des gefühlten „immer schneller werdenden“ Lebens, beim Älter werden, entstanden. Und diese Lebenserfahrung in Bilder verpackt, gibt dem Film die spezielle Essenz. Viele Erinnerungen, verschiedene Bilder aus dem Erlebten, begleiten uns stetig durch die Zeit. Sie hängen sich förmlich an uns dran, zum Teil werden wir sie im Laufe des Lebens gar nicht mehr los.

Im Film werden visuell die „Bilder vor dem Kopf“ und am ganzen Körper präsentiert. Diese Gegebenheiten werden in die vier Jahreszeiten verpackt: Vier Frauen unterschiedlichen Alters personifizieren Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zuerst erscheinen sie uns unter einer Maske, die die jeweilige Jahreszeit darstellt. Denn manchmal haben wir ein „Brett vor dem Kopf“ sind in unserer eigenen Welt gefangen. In einer Überblendung erscheint aus der Maske die entsprechende Schauspielerin und erzählt ihre Geschichte, wie es sich anfühlt im jeweiligen Lebensabschnitt zu stehen.